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1

Freitag, 18. November 2011, 15:01

Griechenland und kein Ende...

Hallo liebe Forumgemeinde,

ich wollte an dieser Stelle einen aktuellen Artikel von Spiegel Online einstellen und evtl. auch etwas darüber disskutieren. Ich weiß, einige nervt das Thema mittlerweile mehr als das es noch interessant wäre, ich finde es aber durchaus berichtenswert und auch wichtig.

Artikel vom 18.11.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale…,798639,00.htmlMeint Ihr das es die Regierung hinbekommt einen - wie angesprochen - "Neubeginn" zu schaffen? Ich finde das ganze mehr als paradox. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das die Regierung schnell wieder aus diesem Chaos herausfindet. Insbesondere die angsprochene Senkung der Neuverschuldung. Wie kann ein Aufbau (wie eine Art Reaktivierung) des ganzen Landes gelingen, wenn man verspricht die Neuverschuldung drastisch runterzufahren.

Was meint Ihr?? Wie lange werden wir noch mit dem Thema "Griechenland" zu tun haben?!

Edit... Thema ist ja aktueller denn je... auch wenn man sich hier mal das Datum anschaut. Ich denke wir geraten gerade in eine ähnliche Situation mit Italien. Man darf gespannt sein wo das alles noch hinführt...


Viele Grüße aus Stuttgart,
Anke

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Anke« (11. März 2013, 16:46)


SvenG

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2

Montag, 21. November 2011, 10:06

Ich denke, das Problem wird sich nie erledigen, solange die Wirtschaft die Politik macht. Solange eine Mehrheit dafür zahlen muss, dass die gesellschaftlichen Besitzstände einer Minderheit erhalten bleiben, läuft was schief auf der Welt. Gewinne an die Unternehmen, Verluste ans Volk kann irgendwie nicht richtig sein...
MfG Sven

(Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten)

3

Montag, 27. Februar 2012, 09:59

Ich denke, das Problem wird sich nie erledigen, solange die Wirtschaft die Politik macht. Solange eine Mehrheit dafür zahlen muss, dass die gesellschaftlichen Besitzstände einer Minderheit erhalten bleiben, läuft was schief auf der Welt. Gewinne an die Unternehmen, Verluste ans Volk kann irgendwie nicht richtig sein...


Ich denke auch das zur Zeit eine Menge schief läuft. Bin mal gespannt wie die ganze Sache noch ausgehen wird. Denn auch wenn der Thread jetzt schon 4 Monate alt ist, hat es nichts an Brisanz verloren!

Bisher wurden ja noch keine Steuern etc. in Deutschland erhöht, deshalb sollten wir auch noch nicht merken. Erst falls wir direkt betroffen sind (Das VOLK) sollte man auf die Barrikaden gehen.
Wasser sparen für eine bessere Umwelt

SvenG

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4

Dienstag, 6. März 2012, 09:46

Vielleicht hast Du noch nicht bemerkt, dass wir bereits betroffen sind, in dem wir unsere Steuergelder dahin pumpen direkt durch Zahlungen oder indirekt durch Bürgschaften. Wie auch immer, dafür ist jede Menge Geld da, aber wenn mein Kleiner in der Schule ein miserabel kopiertes Arbeitsblatt bekommt, darf ich das mit einer jährlichen Kopierpapierpauschale bezahlen... Und das ist nur ein Beispiel von vielen dafür, dass die vorhandenen Gelder zum Teil an den falschen Stellen vollkommen sinnfrei ausgegeben werden. Ich weiß nicht, wie tief Sie in sowas drin stecken, aber wenn Sie mal im Detail sehen, mit welchen Kopfständen die Kommunen und Gemeinden versuchen einen einigermaßen ausgeglichenen Haushalt aufzustellen wird Ihnen Angst vor der Zukunft. Was Deutschland mal bräuchte wäre eine politische Alternative, wie sie FDP und Grüne mal waren, bevor sie sich verkauft haben.
MfG Sven

(Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten)

5

Sonntag, 11. März 2012, 19:14

Politikdiskussion?

Naja, die Piraten sind da schon eine Alternative. Der Name der Partei ist allerdings nicht tauglich für die Masse.

Aber mal zurück zu Griechenland. Schon mal gemerkt, dass das Land meist aus Inseln besteht. Ich frag mich wie die in Zukunft ihr Wasser bezahlen wollen. Vor Jahren gab es mal eine Ausschreibung zur Meerwasserentsalzung und dass sie auf 15€/m³ runter wollen. Hihi. Na dann viel Erfolg ohne Investitionsgelder. Früher oder später werden die griechischen Inseln unbewohnt sein.

Für die Pflanzen wird der Regen noch reichen, aber für die Menschen niemals.

Gruß.

SvenG

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6

Montag, 12. März 2012, 07:17

Zu den Piraten: Damit könntest Du recht haben, aber das kann sich ja noch entwickeln. Vielleicht zu einer UBP (Unabhängige Bürger Partei). Mal Überlegen FDP frei? / CDU christlich? / SPD sozial? / PDS bin mir nicht sicher, ob ein sozialismus demokratisch sein kann. Bürgernah und lobbyunabhängig sind die alle schon lange nicht mehr. Bestes Beispiel sind die grünen Steinewerfer, die jetzt in Aufsichtsräten sitzen... Meiner Meinung nach dürfte keine von den "Volksvertretern" einer in irgendeiner Art vergüteten Nebentätigkeit nachgehen! Ausserdem wäre eine Anwesenheitspflicht bei politischen Tagungen angebracht. Wenn mann sich das auf Phönix und Co. manchmal so ansieht hätten die Hälfte der Stühle auch gereicht. Sowas kann sich kein Gemeinde oder Stadtrat erlauben, weiter oben gehts schon...

Trinkwasserversorgung wird sicher in Zukunft immer mehr ein Thema. Wenn sich jetzt allerdings irgendsoein drittklassiges Forschungsinstitut auf das Thema stürzt, zahlen wir bald neben Ökosteuer und EEG Abgabe eine TW-Ökoabgabe (natürlich zur Förderung der Wisenschaft und Forschung *muhahaha*)
MfG Sven

(Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten)

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