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Klas Adelheid

unregistriert

1

Montag, 25. Juli 2005, 21:45

Molekularfiltration/Umkehrosmose

Guten Tag,

ich möchte gerne wissen was das ist. Eignet sich so ein Verfahren zur Trinkwasserreinigung (frei von Medikamenten, etc.)? Wo gibt es so ein Gerät/Anlage? Gibt es so was für einen normalen Haushalt überhaupt?
Was sagt der Meßwert "Mikrosiemens"? Was wird damit bestimmt?

freundliche Grüße aus Ravensburg

Adelheid Klas

Wolfgang Paulick

unregistriert

2

Freitag, 29. Juli 2005, 17:39

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>Guten Tag,
>ich möchte gerne wissen was das ist. Eignet sich so ein Verfahren zur Trinkwasserreinigung (frei von Medikamenten, etc.)? Wo gibt es so ein Gerät/Anlage? Gibt es so was für einen normalen Haushalt überhaupt?
>Was sagt der Meßwert "Mikrosiemens"? Was wird damit bestimmt?
>freundliche Grüße aus Ravensburg
>Adelheid Klas

Guten Tag Frau Klas,
diese Molekularanlagen gibt es. Man sollte aber unbedingt auf Qualität achten.
Wichtig ist, das keine Klebstoffe zur Verarbeitung verwendet werden, das in den Plastikteilen keine Phenole oder andere Weichmacher enthalten sind, das es nur gesteckte Verbindungen gibt, das eine hochwertige Nachenergetisierung des Wassers stattfindet und somit auch negative Informationen im Wasser gelöscht werden. Wichtig wäre noch die Schwingfrequenz des Wassers wie es bei Hochgebirgsquellen vorkommt. Dann sollten Sie unbedingt auf seriöse Zertifikate wie: TÜV , NSF, Bewag, E.F.Braun, Brigitte Schlabitz, achten und nicht allen "gut aussehenden Zeichen" vertrauen.
Mit freundlichen Grüssen
Wolfgang Paulick atd24@gmx.de

Adelheid Klas

unregistriert

3

Montag, 1. August 2005, 14:44

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>Guten Tag,
>>ich möchte gerne wissen was das ist. Eignet sich so ein Verfahren zur Trinkwasserreinigung (frei von Medikamenten, etc.)? Wo gibt es so ein Gerät/Anlage? Gibt es so was für einen normalen Haushalt überhaupt?
>>Was sagt der Meßwert "Mikrosiemens"? Was wird damit bestimmt?
>>freundliche Grüße aus Ravensburg
>>Adelheid Klas
>Guten Tag Frau Klas,
>diese Molekularanlagen gibt es. Man sollte aber unbedingt auf Qualität achten.



Vielen Dank für die Information. Wie komm ich denn nun an eine vermeintliche Bezugsquelle eines Filters? Wie unterscheide ich als Verbraucher, welcher gut ist und welcher nicht?
Können sie mir einen Kontakt empfehlen?
sonnige Grüße aus RV
Adelheid Klas




>Wichtig ist, das keine Klebstoffe zur Verarbeitung verwendet werden, das in den Plastikteilen keine Phenole oder andere Weichmacher enthalten sind, das es nur gesteckte Verbindungen gibt, das eine hochwertige Nachenergetisierung des Wassers stattfindet und somit auch negative Informationen im Wasser gelöscht werden. Wichtig wäre noch die Schwingfrequenz des Wassers wie es bei Hochgebirgsquellen vorkommt. Dann sollten Sie unbedingt auf seriöse Zertifikate wie: TÜV , NSF, Bewag, E.F.Braun, Brigitte Schlabitz, achten und nicht allen "gut aussehenden Zeichen" vertrauen.
>Mit freundlichen Grüssen
>Wolfgang Paulick atd24@gmx.de

agate

unregistriert

4

Dienstag, 9. August 2005, 04:20

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

Guten Tag,
ich möchte Sie höflichst auf den verlinkten Tread verweisen.
http://f27.parsimony.net/forum67523/messages/5644.htm
Ist zwar nicht unbedingt wissenschaftlich, aber doch lesenswehrt.
LG.

Klaus Frey

unregistriert

5

Montag, 19. Dezember 2005, 17:13

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>Guten Tag,
>>ich möchte gerne wissen was das ist. Eignet sich so ein Verfahren zur Trinkwasserreinigung (frei von Medikamenten, etc.)? Wo gibt es so ein Gerät/Anlage? Gibt es so was für einen normalen Haushalt überhaupt?
>>Was sagt der Meßwert "Mikrosiemens"? Was wird damit bestimmt?
>>freundliche Grüße aus Ravensburg
>>Adelheid Klas
>Guten Tag Frau Klas,
>diese Molekularanlagen gibt es. Man sollte aber unbedingt auf Qualität achten.
>Wichtig ist, das keine Klebstoffe zur Verarbeitung verwendet werden, das in den Plastikteilen keine Phenole oder andere Weichmacher enthalten sind, das es nur gesteckte Verbindungen gibt, das eine hochwertige Nachenergetisierung des Wassers stattfindet und somit auch negative Informationen im Wasser gelöscht werden. Wichtig wäre noch die Schwingfrequenz des Wassers wie es bei Hochgebirgsquellen vorkommt. Dann sollten Sie unbedingt auf seriöse Zertifikate wie: TÜV , NSF, Bewag, E.F.Braun, Brigitte Schlabitz, achten und nicht allen "gut aussehenden Zeichen" vertrauen.
>Mit freundlichen Grüssen
>Wolfgang Paulick atd24@gmx.de


Hallo,

mich würde es interessieren,ob die Firma Wasserriese bekannt ist und was von ihr zu halten ist. entsprechen deren Produkte dem derzeitig machbarenß

MFG
Klaus Frey

Wilfried

unregistriert

6

Dienstag, 20. Dezember 2005, 00:40

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

Hallo Herr Frey,

die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3

Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.

Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!

Beste Grüße
Wilfried


müller

unregistriert

7

Samstag, 2. Dezember 2006, 16:55

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>Guten Tag,
>>>ich möchte gerne wissen was das ist. Eignet sich so ein Verfahren zur Trinkwasserreinigung (frei von Medikamenten, etc.)? Wo gibt es so ein Gerät/Anlage? Gibt es so was für einen normalen Haushalt überhaupt?
>>>Was sagt der Meßwert "Mikrosiemens"? Was wird damit bestimmt?
>>>freundliche Grüße aus Ravensburg
>>>Adelheid Klas
>>Guten Tag Frau Klas,
>>diese Molekularanlagen gibt es. Man sollte aber unbedingt auf Qualität achten.
>>Wichtig ist, das keine Klebstoffe zur Verarbeitung verwendet werden, das in den Plastikteilen keine Phenole oder andere Weichmacher enthalten sind, das es nur gesteckte Verbindungen gibt, das eine hochwertige Nachenergetisierung des Wassers stattfindet und somit auch negative Informationen im Wasser gelöscht werden. Wichtig wäre noch die Schwingfrequenz des Wassers wie es bei Hochgebirgsquellen vorkommt. Dann sollten Sie unbedingt auf seriöse Zertifikate wie: TÜV , NSF, Bewag, E.F.Braun, Brigitte Schlabitz, achten und nicht allen "gut aussehenden Zeichen" vertrauen.
>>Mit freundlichen Grüssen
>>Wolfgang Paulick atd24@gmx.de
>
>Hallo,
>mich würde es interessieren,ob die Firma Wasserriese bekannt ist und was von ihr zu halten ist. entsprechen deren Produkte dem derzeitig machbarenß
>MFG
>Klaus Frey
SPINNER

Wilfried

unregistriert

8

Montag, 4. Dezember 2006, 01:31

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

Offenbar geht es den Schreiberlingen hier einzig um billige Schleichwerbung für ihren UO-Humbug. Peinlich plump, finde ich :-))
Aber bitte urteilen Sie selbst:

>>>>Guten Tag,
>>>>ich möchte gerne wissen was das ist. Eignet sich so ein Verfahren zur Trinkwasserreinigung (frei von Medikamenten, etc.)? Wo gibt es so ein Gerät/Anlage? Gibt es so was für einen normalen Haushalt überhaupt?
>>>>Was sagt der Meßwert "Mikrosiemens"? Was wird damit bestimmt?
>>>>freundliche Grüße aus Ravensburg
>>>>Adelheid Klas
>>>Guten Tag Frau Klas,
>>>diese Molekularanlagen gibt es. Man sollte aber unbedingt auf Qualität achten.
>>>Wichtig ist, das keine Klebstoffe zur Verarbeitung verwendet werden, das in den Plastikteilen keine Phenole oder andere Weichmacher enthalten sind, das es nur gesteckte Verbindungen gibt, das eine hochwertige Nachenergetisierung des Wassers stattfindet und somit auch negative Informationen im Wasser gelöscht werden. Wichtig wäre noch die Schwingfrequenz des Wassers wie es bei Hochgebirgsquellen vorkommt. Dann sollten Sie unbedingt auf seriöse Zertifikate wie: TÜV , NSF, Bewag, E.F.Braun, Brigitte Schlabitz, achten und nicht allen "gut aussehenden Zeichen" vertrauen.
>>>Mit freundlichen Grüssen
>>>Wolfgang Paulick atd24@gmx.de
>>
>>Hallo,
>>mich würde es interessieren,ob die Firma Wasserriese bekannt ist und was von ihr zu halten ist. entsprechen deren Produkte dem derzeitig machbarenß
>>MFG
>>Klaus Frey
>SPINNER

Gerhard Dyck

unregistriert

9

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 16:24

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

Hallo Wilfried, kannst Du ,oder einer der andern Wasser Weisen und hohe Prister Neptuns, mir kurz auseinander setzen, welche Entsalzungs Metoden sind technisch und finanziel die besten um Salz Wasser zwischen 10 000 und 50 000 ppm ,zu ensalzen. Dabei denke ich an Mengen von 10 bis 50 M3 /Stunde. Wir haben hir im paraguaischem Chaco, eine Privat Instalation und des Problen ist das Pflanzen die mit diesem Wasser gegossen werden, inherhalb einer Woche vertrocknen. Technickern vermuten es könnte sich dabei um Bor Säure handeln. Für die Feiertage ein Glass frischen Wassere wünsche ich Allen. Gerhard.

Wilfried

unregistriert

10

Donnerstag, 21. Dezember 2006, 20:02

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>Hallo Wilfried, kannst Du ,oder einer der andern Wasser Weisen und hohe Prister Neptuns, mir kurz auseinander setzen, welche Entsalzungs Metoden sind technisch und finanziel die besten um Salz Wasser zwischen 10 000 und 50 000 ppm ,zu ensalzen. Dabei denke ich an Mengen von 10 bis 50 M3 /Stunde. Wir haben hir im paraguaischem Chaco, eine Privat Instalation und des Problen ist das Pflanzen die mit diesem Wasser gegossen werden, inherhalb einer Woche vertrocknen. Technickern vermuten es könnte sich dabei um Bor Säure handeln. Für die Feiertage ein Glass frischen Wassere wünsche ich Allen. Gerhard.


Hallo Gerhard,

Du weist, dass ich Eure Situation gut kenne. Das Grundwasser ist oft salziger als Meerwasser. Das bei der Wasserentsalzung anfallende Salz muß entsorgt oder technisch verwendet werden. Ein Konzept, samt Projektion und Angebot liegt den Entscheidungsträgern dazu seit 3 Jahren vor. Aber ich denke das sollten wir hier nicht öffentlich diskutieren.

Beste Grüße
Wilfried

Gerhard Dyck

unregistriert

11

Samstag, 30. Dezember 2006, 21:45

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

Hallo Wilfried.
kannst Du mich mal an mailen?

Warme Neu Jahrs Grüsse, aus Paraguay, mit 38 Grad im Schatten, an alle

Gerhard.

Emanuel Reich

unregistriert

12

Dienstag, 17. Juli 2007, 01:02

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>Hallo Herr Frey,
>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>Beste Grüße
>Wilfried

Hallo Wilfried,
mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
56154 Boppard
Tel.: 0 67 42/87 13 0
Fax: 0 67 42/27 95

www.neurodermitis.net


Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich

Olli

unregistriert

13

Dienstag, 17. Juli 2007, 13:20

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>Hallo Herr Frey,
>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>Beste Grüße
>>Wilfried
>Hallo Wilfried,
>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>56154 Boppard
>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>Fax: 0 67 42/27 95
> www.neurodermitis.net
>
>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich


Moin!

Ich bin jedes mal erstaunt, wie in der Diskussion um Trinkwasserinhaltsstoffe immer wieder Eskimos herhalten müssen. Zunächst nennt man die Menschen die rund um den Pol leben nach einem Konfernezbeschluss von 1977 Inuit. Daneben ist die Ernährung dieser Menschen aufgrund kultureller Faktoren nicht unbedingt mit der unseren vergleichbar. Die Lebenserwartung ist deutlich geringer und der Lebensabend wird anders verbracht. Da spielt Osteoporose möglicherweise keine so große Rolle, wie vielleicht in ein paar Jahrzehnten bei Ihren Kindern. Ich könnte jetzt noch viele weitere Argumente anführen, wieso der Vergleich mit den "Eskimos" fadenscheinig ist, dass ist aber nicht Sinn und Zweck dieses Forums.
Ob man sein Trinkwasser auch wirklich trinken möchte, muss jeder selbst anhand der Daten ausmachen, die der Wasserversorger zur Verfügung stellt. Die TrinkwV hat ja nicht nur die Aufgabe gute Qualität zu sichern, sondern auch bundesweit einen erreichbaren Standard zu beschreiben. Die Nitratbelastung wird häufig unterhalb von 50mg/L liegen. Wo intensiv Landwirtschaft betrieben wird muss man dann halt ein wenig vorsichtig sein, wenn man einen Säugling hat und adäquates Wasser kaufen. Gesetze und Vorschriften sollen dem Menschen helfen und nicht dafür sorgen, dass er sein Gehirn abschaltet. Auf eine UO werde ich verzichten. In der gesamten Bilanz sehe ich den Schaden auch größer als den Nutzen. Vor allem wenn man sich überlegt, was man sich sonst so in den Kopf tut.

Viele Grüße, Olli!

Möller

unregistriert

14

Dienstag, 17. Juli 2007, 16:47

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>Hallo Herr Frey,
>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>Beste Grüße
>>Wilfried
>Hallo Wilfried,
>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>56154 Boppard
>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>Fax: 0 67 42/27 95
> www.neurodermitis.net
>
>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich


Hallo Herr Reich,
ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
mfg
Möller

Wilfried

unregistriert

15

Mittwoch, 18. Juli 2007, 00:40

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>Hallo Herr Frey,
>>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>>Beste Grüße
>>>Wilfried
>>Hallo Wilfried,
>>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>>56154 Boppard
>>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>>Fax: 0 67 42/27 95
>> www.neurodermitis.net
>>
>>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich
>
>Hallo Herr Reich,
>ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
>mfg
>Möller

Hallo Herr Möller,

eigentlich war ich es leid, immer und immer wieder über diese unsinnigen UO-Anlagen aufzuklären. Wenn die Menschen sich das antun wollen, bitte schön. Werden die Anlagen fachgerecht gewartet und regelmäßig desinfiziert - was ich stark bezweifele - richten sie zumindest keinen Schaden an.

Ihre Bedenken zur Versalzung von Flüssen scheinen mir allerdings nicht ganz schlüssig. Deren Salzfracht verändert sich durch UO nicht - Permeat und Retentat kommen doch in der Kanalisation wieder zusammen.

Beste Grüße
Wilfried

Möller

unregistriert

16

Mittwoch, 18. Juli 2007, 11:29

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>>Hallo Herr Frey,
>>>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>>>Beste Grüße
>>>>Wilfried
>>>Hallo Wilfried,
>>>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>>>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>>>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>>>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>>>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>>>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>>>56154 Boppard
>>>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>>>Fax: 0 67 42/27 95
>>> www.neurodermitis.net
>>>
>>>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>>>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>>>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>>>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich
>>
>>Hallo Herr Reich,
>>ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
>>mfg
>>Möller
>Hallo Herr Möller,
>eigentlich war ich es leid, immer und immer wieder über diese unsinnigen UO-Anlagen aufzuklären. Wenn die Menschen sich das antun wollen, bitte schön. Werden die Anlagen fachgerecht gewartet und regelmäßig desinfiziert - was ich stark bezweifele - richten sie zumindest keinen Schaden an.
>Ihre Bedenken zur Versalzung von Flüssen scheinen mir allerdings nicht ganz schlüssig. Deren Salzfracht verändert sich durch UO nicht - Permeat und Retentat kommen doch in der Kanalisation wieder zusammen.
>Beste Grüße
>Wilfried

Halo Wilfried,
das Problem ist es aus meine Sicht tatsächlich. Wer glaubt, dass z.B. das ganze Regenwasser in der Kanalisation endet, der irrt. In der Kanalisation kommt nur ca. 85 bis 95% des Regenwassers (ohne Rückhaltung). Und mit Trinkwasser ist es änhlich. Nur das Problem ist, dass Permeat tatsächlich 100% in Kanalisation landet (wird sofor eingeleitet) und Retentat nicht. Teil vom Retentat wird verbraucht. Gute Beispiel sind nasse Kühltürme die das Permeat verdampfen lassen. Somit steigt prozentual die Salzmenge in Abwasser. Falls wir alle nur Permeat nutzen werden, wird es mit kleiner Verzogerung zur Versalzung des Abwassers und somit des Grundassers führen. Die EU hat es bereits erkannt und eine "Grundwasser-Richtlinie" (Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006) herausgegeben.
mfg
Möller

Wilfried

unregistriert

17

Mittwoch, 18. Juli 2007, 11:57

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>>>Hallo Herr Frey,
>>>>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>>>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>>>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>>>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>>>>Beste Grüße
>>>>>Wilfried
>>>>Hallo Wilfried,
>>>>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>>>>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>>>>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>>>>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>>>>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>>>>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>>>>56154 Boppard
>>>>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>>>>Fax: 0 67 42/27 95
>>>> www.neurodermitis.net
>>>>
>>>>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>>>>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>>>>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>>>>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich
>>>
>>>Hallo Herr Reich,
>>>ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
>>>mfg
>>>Möller
>>Hallo Herr Möller,
>>eigentlich war ich es leid, immer und immer wieder über diese unsinnigen UO-Anlagen aufzuklären. Wenn die Menschen sich das antun wollen, bitte schön. Werden die Anlagen fachgerecht gewartet und regelmäßig desinfiziert - was ich stark bezweifele - richten sie zumindest keinen Schaden an.
>>Ihre Bedenken zur Versalzung von Flüssen scheinen mir allerdings nicht ganz schlüssig. Deren Salzfracht verändert sich durch UO nicht - Permeat und Retentat kommen doch in der Kanalisation wieder zusammen.
>>Beste Grüße
>>Wilfried
>Halo Wilfried,
>das Problem ist es aus meine Sicht tatsächlich. Wer glaubt, dass z.B. das ganze Regenwasser in der Kanalisation endet, der irrt. In der Kanalisation kommt nur ca. 85 bis 95% des Regenwassers (ohne Rückhaltung). Und mit Trinkwasser ist es änhlich. Nur das Problem ist, dass Permeat tatsächlich 100% in Kanalisation landet (wird sofor eingeleitet) und Retentat nicht. Teil vom Retentat wird verbraucht. Gute Beispiel sind nasse Kühltürme die das Permeat verdampfen lassen. Somit steigt prozentual die Salzmenge in Abwasser. Falls wir alle nur Permeat nutzen werden, wird es mit kleiner Verzogerung zur Versalzung des Abwassers und somit des Grundassers führen. Die EU hat es bereits erkannt und eine "Grundwasser-Richtlinie" (Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006) herausgegeben.
>mfg
>Möller

Hallo Herr Müller,

das Thema war die Aufbereitung von Trinkwasser - nicht für Kühltürme. Beim Trinkwasser kommen Permeat und Retentat unweigerlich ins gleiche Abwassersystem - es sei, ich trinke in Hannover und muss mich erst in Afrika erleichtern ;-))

Beste Grüße
Wilfried Rosendahl

Möller

unregistriert

18

Mittwoch, 18. Juli 2007, 12:26

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>>>>Hallo Herr Frey,
>>>>>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>>>>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>>>>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>>>>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>>>>>Beste Grüße
>>>>>>Wilfried
>>>>>Hallo Wilfried,
>>>>>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>>>>>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>>>>>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>>>>>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>>>>>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>>>>>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>>>>>56154 Boppard
>>>>>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>>>>>Fax: 0 67 42/27 95
>>>>> www.neurodermitis.net
>>>>>
>>>>>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>>>>>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>>>>>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>>>>>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich
>>>>
>>>>Hallo Herr Reich,
>>>>ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
>>>>mfg
>>>>Möller
>>>Hallo Herr Möller,
>>>eigentlich war ich es leid, immer und immer wieder über diese unsinnigen UO-Anlagen aufzuklären. Wenn die Menschen sich das antun wollen, bitte schön. Werden die Anlagen fachgerecht gewartet und regelmäßig desinfiziert - was ich stark bezweifele - richten sie zumindest keinen Schaden an.
>>>Ihre Bedenken zur Versalzung von Flüssen scheinen mir allerdings nicht ganz schlüssig. Deren Salzfracht verändert sich durch UO nicht - Permeat und Retentat kommen doch in der Kanalisation wieder zusammen.
>>>Beste Grüße
>>>Wilfried
>>Halo Wilfried,
>>das Problem ist es aus meine Sicht tatsächlich. Wer glaubt, dass z.B. das ganze Regenwasser in der Kanalisation endet, der irrt. In der Kanalisation kommt nur ca. 85 bis 95% des Regenwassers (ohne Rückhaltung). Und mit Trinkwasser ist es änhlich. Nur das Problem ist, dass Permeat tatsächlich 100% in Kanalisation landet (wird sofor eingeleitet) und Retentat nicht. Teil vom Retentat wird verbraucht. Gute Beispiel sind nasse Kühltürme die das Permeat verdampfen lassen. Somit steigt prozentual die Salzmenge in Abwasser. Falls wir alle nur Permeat nutzen werden, wird es mit kleiner Verzogerung zur Versalzung des Abwassers und somit des Grundassers führen. Die EU hat es bereits erkannt und eine "Grundwasser-Richtlinie" (Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006) herausgegeben.
>>mfg
>>Möller
>Hallo Herr Müller,
>das Thema war die Aufbereitung von Trinkwasser - nicht für Kühltürme. Beim Trinkwasser kommen Permeat und Retentat unweigerlich ins gleiche Abwassersystem - es sei, ich trinke in Hannover und muss mich erst in Afrika erleichtern ;-))
>Beste Grüße
>Wilfried Rosendahl

Hallo Wilfried,
das wäre sehr schlecht wenn man jedesmal nach Afrika musste :-)))
Gruss
Möller

Wilfried

unregistriert

19

Mittwoch, 18. Juli 2007, 12:39

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>>>>>Hallo Herr Frey,
>>>>>>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>>>>>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>>>>>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>>>>>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>>>>>>Beste Grüße
>>>>>>>Wilfried
>>>>>>Hallo Wilfried,
>>>>>>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>>>>>>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>>>>>>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>>>>>>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>>>>>>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>>>>>>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>>>>>>56154 Boppard
>>>>>>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>>>>>>Fax: 0 67 42/27 95
>>>>>> www.neurodermitis.net
>>>>>>
>>>>>>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>>>>>>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>>>>>>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>>>>>>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich
>>>>>
>>>>>Hallo Herr Reich,
>>>>>ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
>>>>>mfg
>>>>>Möller
>>>>Hallo Herr Möller,
>>>>eigentlich war ich es leid, immer und immer wieder über diese unsinnigen UO-Anlagen aufzuklären. Wenn die Menschen sich das antun wollen, bitte schön. Werden die Anlagen fachgerecht gewartet und regelmäßig desinfiziert - was ich stark bezweifele - richten sie zumindest keinen Schaden an.
>>>>Ihre Bedenken zur Versalzung von Flüssen scheinen mir allerdings nicht ganz schlüssig. Deren Salzfracht verändert sich durch UO nicht - Permeat und Retentat kommen doch in der Kanalisation wieder zusammen.
>>>>Beste Grüße
>>>>Wilfried
>>>Halo Wilfried,
>>>das Problem ist es aus meine Sicht tatsächlich. Wer glaubt, dass z.B. das ganze Regenwasser in der Kanalisation endet, der irrt. In der Kanalisation kommt nur ca. 85 bis 95% des Regenwassers (ohne Rückhaltung). Und mit Trinkwasser ist es änhlich. Nur das Problem ist, dass Permeat tatsächlich 100% in Kanalisation landet (wird sofor eingeleitet) und Retentat nicht. Teil vom Retentat wird verbraucht. Gute Beispiel sind nasse Kühltürme die das Permeat verdampfen lassen. Somit steigt prozentual die Salzmenge in Abwasser. Falls wir alle nur Permeat nutzen werden, wird es mit kleiner Verzogerung zur Versalzung des Abwassers und somit des Grundassers führen. Die EU hat es bereits erkannt und eine "Grundwasser-Richtlinie" (Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006) herausgegeben.
>>>mfg
>>>Möller
>>Hallo Herr Müller,
>>das Thema war die Aufbereitung von Trinkwasser - nicht für Kühltürme. Beim Trinkwasser kommen Permeat und Retentat unweigerlich ins gleiche Abwassersystem - es sei, ich trinke in Hannover und muss mich erst in Afrika erleichtern ;-))
>>Beste Grüße
>>Wilfried Rosendahl
>Hallo Wilfried,
>das wäre sehr schlecht wenn man jedesmal nach Afrika musste :-)))
>Gruss
>Möller

soooo schlecht nun auch wieder nicht ;-))
http://www.rsdsolar.de/home/Bilder/Blockdemo/mali.htm

Möller

unregistriert

20

Mittwoch, 18. Juli 2007, 13:47

Re: Molekularfiltration/Umkehrosmose

>>>>>>>>Hallo Herr Frey,
>>>>>>>>die Wasserqualität ist in Deutschlands öffentlichen Netzen überall (!) so gut, dass Sie keine besondere Aufbereitung brauchen - es sei, sie möchten esoterische Verkäufer unterstützen.
>>>>>>>>Eine gute Arbeit zum Thema finden Sie von Dr. Heiner Grimm unter http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/Download/wasser.txt - speziell Kap. 8.2 und 8.3
>>>>>>>>Hiernach ist der Mineralgehalt im Trinkwasser in weiten Grenzen für Ihre Gesundheit völlig unbedeutend - auf jeden Fall wenn die Grenzwerte der TVO eingehalten werden.
>>>>>>>>Trinkwasser ist in Deutschland das bestkontrollierte Lebensmittel!
>>>>>>>>Beste Grüße
>>>>>>>>Wilfried
>>>>>>>Hallo Wilfried,
>>>>>>>mir wäre es erstmal interessant zu wissen, für wen sie jetzt hier partei ergreifen.
>>>>>>>natürlich ist das leitungswasser das bestkontrollierteste lebensmittel.
>>>>>>>wenn ich aber morgen zum arzt gehe und mich untersuchen lasse, den anderen tag gehe ich dann zu einem anderen spezialisten, und das mache ich dann ein ganzes jahr lang. dann bin ich wahrscheinlich der bestuntersuchteste patient WELTWEIT sogar vielleicht, über meinen gesundheotszustand könnte man aber nichts sagen. und genau so funktioniert es doch mit dem trinkwasser heute. "Als die Grenzwerte für Pestizide und Herbizide überschritten wurden, hat man die Grenzwerte immer weiter nach oben geschoben und die Zahl der zu untersuchenden Substanzen von 63 auf 18 reduziert" Zitat aus dem Buch von Dr. Med. Barbara Hendel "Wasser und Salz"
>>>>>>>Und wenn mann nur den Nitrat-grenzwert betrachtet, dann sieht man dass er heute bei 50 mg/l liegt obwohl für Babys und kleinkinder Nitratkonzentrationen im Wasser katastrofale Folgen haben, deshalb ist auch der grenzwert für Kleinkinder bei 10 mg/l.
>>>>>>>Somit Wolfgang Trinken sie gerne weiter das leitungswaaser, was nach Frau Dr. Ingrid Riedel Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde oft die Ursache chronischer Erkrankungen ist.
>>>>>>>Siehe dazu auch den vollen Artikel in der "Neurodermitis-Umwelt Haut und Allergie" von April 2007 herausgeber: Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V.Oberstrasse 171
>>>>>>>56154 Boppard
>>>>>>>Tel.: 0 67 42/87 13 0
>>>>>>>Fax: 0 67 42/27 95
>>>>>>> www.neurodermitis.net
>>>>>>>
>>>>>>>Deswegen trinke ich schon seit 5 Jahren OSMOSEWASSER und meine Kinder bekommen auch nichts anderes, und haben immer noch kein knochenschwund wie es die Mineralwasserindustrie behauptet weil dem Wasser der Kalk entzogen wurde.
>>>>>>>Bei diesem gedanken finde ich es überhaupt komisch warum die Eskimos bis dato noch die Knochen haben. Die trinken ja sogar destillierte Wasser, also das geschmolzene Eis, wo kein einziger mg calcium enthalten ist , und wir brauchen angeblich dieses calcium, was wir auch nur aus den mineralwässern zu uns nehmen können! :-) So ein schwachsinn glaubt noch manch einer.
>>>>>>>SIe entscheiden zu welchen sie gehören wollen, zu den werbegeschädigten der Mineralwasserindustrie oder zu den Logikern! :-)
>>>>>>>MfG Dipl. Ing. Emanuel Reich
>>>>>>
>>>>>>Hallo Herr Reich,
>>>>>>ich freue mich für Sie, dass sie Wasser gefunden haben, das Ihnen schmeckt und mit dem sie zufrieden sind. Das mit dem Knochenschwund ist natürlich wie wir alle wissen Schwachsin genauso wie die Fahme, dass man von dem Wasser stirb. Einzigsten Bedenken habe ich nur, falls sich alle Menschen enscheiden Osmosewasser zu trinken. Was machen wir dann mit dem ganzen salzigen Konzentrat? Unsere Flüsse haben schon jetzt Problem mit Übersalzung.
>>>>>>mfg
>>>>>>Möller
>>>>>Hallo Herr Möller,
>>>>>eigentlich war ich es leid, immer und immer wieder über diese unsinnigen UO-Anlagen aufzuklären. Wenn die Menschen sich das antun wollen, bitte schön. Werden die Anlagen fachgerecht gewartet und regelmäßig desinfiziert - was ich stark bezweifele - richten sie zumindest keinen Schaden an.
>>>>>Ihre Bedenken zur Versalzung von Flüssen scheinen mir allerdings nicht ganz schlüssig. Deren Salzfracht verändert sich durch UO nicht - Permeat und Retentat kommen doch in der Kanalisation wieder zusammen.
>>>>>Beste Grüße
>>>>>Wilfried
>>>>Halo Wilfried,
>>>>das Problem ist es aus meine Sicht tatsächlich. Wer glaubt, dass z.B. das ganze Regenwasser in der Kanalisation endet, der irrt. In der Kanalisation kommt nur ca. 85 bis 95% des Regenwassers (ohne Rückhaltung). Und mit Trinkwasser ist es änhlich. Nur das Problem ist, dass Permeat tatsächlich 100% in Kanalisation landet (wird sofor eingeleitet) und Retentat nicht. Teil vom Retentat wird verbraucht. Gute Beispiel sind nasse Kühltürme die das Permeat verdampfen lassen. Somit steigt prozentual die Salzmenge in Abwasser. Falls wir alle nur Permeat nutzen werden, wird es mit kleiner Verzogerung zur Versalzung des Abwassers und somit des Grundassers führen. Die EU hat es bereits erkannt und eine "Grundwasser-Richtlinie" (Richtlinie 2006/118/EG vom 12.12.2006) herausgegeben.
>>>>mfg
>>>>Möller
>>>Hallo Herr Müller,
>>>das Thema war die Aufbereitung von Trinkwasser - nicht für Kühltürme. Beim Trinkwasser kommen Permeat und Retentat unweigerlich ins gleiche Abwassersystem - es sei, ich trinke in Hannover und muss mich erst in Afrika erleichtern ;-))
>>>Beste Grüße
>>>Wilfried Rosendahl
>>Hallo Wilfried,
>>das wäre sehr schlecht wenn man jedesmal nach Afrika musste :-)))
>>Gruss
>>Möller
>soooo schlecht nun auch wieder nicht ;-))
>http://www.rsdsolar.de/home/Bilder/Blockdemo/mali.htm

Der Link habe ich gespeichert. Vielleicht werde ich es im August benötigen ;-)
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gruss
Möller

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