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Beiträge: 1

Wohnort: Emsland

Beruf: häuslicher Abwasserproduzent

1

Freitag, 5. November 2010, 11:55

Planungsvorbereitung häusliche Pumpstation

Hallo SvenG!

Offensichtlich liegt Dir die Thematik richtig am Herzen und Du hast offensichtlich Ahnung.
Deshalb an dieser Stelle bereits als Erstes: Herzlich Dank für deine Beiträge!

Auch wir sind in der "glücklichen Lage" uns mit der Thematik einer Anschaffung einer Pumpstation zwecks Einspeisung des häuslichen Abwassers in die kommunale Überdruckabwasserleitung zu beschäftigen.

Du schreibst in einem Deiner Beiträge in einem anderen Thema:
" Lass Dir auf jeden Fall von den Stadtwerken die notwendigen Leistungsdaten geben (erforderliche Förderhöhe, Dimension der
Druckleitung), damit das Ganze anschließend auch funktioniert. Die Daten müssen die Dir geben."

Wo erhält man denn eine abschließende Liste der abzufragenden Leitungs- und Leistungsdaten, so dass uns (Zwangs-)Interessenten ermöglicht wird, mit diesen Daten z.B. die Hersteller der Pumpstationen "zu füttern"? So könnte ich mir vorstellen, daß durchaus auch der Abstand der zu planenden Pumpstation zum Einspeisepunkt in die Druckleitung für die Pumpenauslegung eine Rolle spielen wird.

Wie sieht es eigentlich rein praktisch mit der Notwendigkeit eine Art "Sicherheitsventil" einbauen zu müssen aus, da ja ansonsten im Ruhezustand der häuslichen Pumpe der komplette Druck der kommunalen Überdruckleitung direkt im eigenen Pumpenschacht wirksam anliegen würde? Oder ist dies unbedenklich?

Fragen über Fragen....... :rolleyes:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Abwasserjunkie« (5. November 2010, 12:07)


SvenG

Fortgeschrittener

Beiträge: 280

Wohnort: Thüringen

Beruf: Abwassermeister

2

Freitag, 5. November 2010, 12:07

Servus Abwasserjunkie

Gib mir mal Deine E-Mail Adresse, dann schicke ich Dir mal ein Besipiel, wie sowas aussehen kann.

Das Sicherheitsventil stellt sich als Rückschlagventil dar und ist in der Regel in der Pumpstation vorhanden. Die Druckleitung innerhalb des Grundstückes sollte den Gegendruck wohl standhalten. Das ist ohnehin nicht wie bei einer Trinkwasserleitung, wo ständig ein recht ordentlicher Druck ansteht.
MfG Sven

(Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten)

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